Kurz gesagt, es sind hauptsächlich Düfte aus den Kategorien: würzig, balsamisch, holzig, aromatisch, zitrisch, frisch, grün und animalisch. Klingt nach viel? Kein Problem. Lass uns das Schritt für Schritt durchgehen.

Würzig
Genau das: Gewürze. Überraschende Noten wie Rosapfeffer, Chili, Kardamom oder Ingwer. Und Klassiker wie Pfeffer, Muskat, Nelke und Vanille. Sie geben Kraft und Wärme.

Balsamisch
Warme, weiche, harzige Noten wie Weihrauch, Myrrhe, Benzoe und Labdanum. Sie bilden das Fundament vieler Düfte, halten lange und tragen die anderen Noten.

Holzig
Die Grundlage klassischer Herrendüfte. Warm, trocken oder moosig. Aus Zeder, Sandelholz, Oud, Patchouli oder Wacholder.

Aromatisch
Schwer zu beschreiben, aber jeder erkennt es: Rosmarin, Lavendel, Thymian, Salbei, Minze. Frisch, krautig, klar. Sie geben einer Komposition Charakter und Frische.

Zitrisch
Der ursprüngliche Frische-Kick. Bergamotte, Mandarine, Zitrone und Blutorange. Leicht säuerlich und fruchtig. Sie machen Düfte lebendiger.

Aquatisch
Erinnert an Meer, Wasser und klare Luft. Frisch, maritim, ozonisch, salzig. Wie „zitrisch“, aber ohne Säure oder Süße.

Grün
Grün? Ja, genau! Eine herbe Frische wie eine Wiese nach dem Regen, eines Waldes oder von Heu. Typische Noten sind Vetiver, Galbanum und Eichenmoos.

Animalisch
Ein Klassiker unter den Herrendüften. Herb, rauchig, warm. Mit Tabak, Leder, Moschus, Ambra, Castoreum und Zibet. Archaisch und charakterstark.

In Kombinationen werden sie interessanter und schaffen Charakter.
Wie beim Kochen: Die richtige Kombination macht daraus ein Erlebnis.



