Vom Whiskeyfass zum Waschstück – was hinter „Egoïst“ steckt

Die Idee: ein Duft für selbstbewusste Männer. Einer, der intensiv duftet. Der sich nicht versteckt. Der nicht vorsichtig ist. Sondern sich zeigt. Auf andere zugeht – ungehemmt. So, wie er eben ist: mit einem Zwinkern im Auge, Kraft im Händedruck und einer Stimme, die sich durch Lärm schneidet.

Doch wie baut sich dieser Duft auf?

Welche Komponenten machen ihn aus?

Es sind die eines Lebemanns.

Wie ein Abend mit Freunden und Karten.
Oder ein Old Fashioned in der Hand, ein gutes Buch auf dem Tisch.

So riecht Egoïst.

Malzig, holzig, süß, sauer, rauchig, samt.

Whiskey, Apfel, Kardamom, Oud, Moschus, Zedernholz, Bergamotte, Vanille, Vetiver, Patchouli, Thymian, Tabak.

Sie greifen ineinander wie Stimmen in einer Runde voller Charaktere.

Eine Seite aus Hemingways Fiesta.

Ein Stück von Serge Gainsbourg.

Mal weich und süßlich, dann würzig, rau und tiefgründig.

Ein Duft mit Nachhall.

Nicht zum Flüstern gedacht.

Für Männer, die wissen, wann man geht.

Datenschutzübersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.